Unter weiten Horizonten folgt die Bewegung dem Atem, während die Schritte über flache Felder hinweg einem langsamen Rhythmus folgen. Nicht durch Räume eingeengt, eröffnen Waldpfade Geist und Muskeln gleichermaßen den Raum, sich über die gewohnten Grenzen hinaus zu entfalten. Zwischen gehaltenen Haltungen zieht kühler Wind über stille Bergrücken und vertieft die Ruhe von innen heraus. Kraft entfaltet sich ohne Zwang – als ein stetiges Verschmelzen von Gelassenheit und Frieden,